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connecting.ruhr 2026: Karriere verläuft selten geradlinig

09.07.2026

Connecting.ruhr2026 Web 1
© Donna und der Blitz / Max Wiegand

Promotion in der Tasche und dann die Frage: in der Wissenschaft bleiben – oder vielleicht doch in die freie Wirtschaft wechseln? Aber wie fange ich das an und bin ich für Unternehmen überhaupt interessant? Um Wissenschaftler*innen auf dem Karriereweg Entscheidungshilfen zu geben, hatten wir vor zwei Jahren connecting.ruhr ins Leben gerufen. Am 7. Juli 2026 ging es dafür in die dritte Runde.

Zu Beginn der Veranstaltung bei der NATIONAL-BANK in Essen sprach Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas A. Lange ein Grußwort. Im Sinne des Themas teilte der Jurist seine Karriereschritte mit den Anwesenden und betonte, dass Wirtschaft und Wissenschaft enger verzahnt und aufeinander angewiesen sind als je zuvor. Er hatte vor zehn Jahren als damaliger Moderator des Initiativkreises Ruhr gemeinsam mit Bernd Tönjes, seinerseits Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung, ein entsprechendes Netzwerk für Fach- und Führungskräfte unter 40 Jahren gegründet. Das Format connecting.ruhr ist ein Kooperationsprojekt des Jungen Initiativkreises Ruhr mit der Research Academy.  
 
Welche Fragen treiben Postdocs wirklich um und welche Unsicherheiten halten sie vor dem Wechsel in die Wirtschaft zurück? Der anschließende Impuls von Dr. Maria Verena Peters vom Graduiertenzentrum TU Dortmund hat das klar benannt, die Stimmung vor Ort eingefangen und so zur Diskussion übergeleitet. 

Die Transformation des Arbeitsmarktes vertieften auf dem Panel Dr. Rieke Ringel (Egon Zehnder), Andreas Orwat (SYNEQT) und Sebastian Feldhoff (NATIONAL-BANK), Q&A inklusive.

Im Austausch ergab sich ein gemeinsames Bild: Karriere machen bedeutet nicht, einfach eine Leiter zu erklimmen, die eigene Karriere ist häufig ein Weg mit Abzweigungen und manchmal auch bewussten Richtungswechseln.

Und dann begann der vielleicht wichtigste Teil des Nachmittags: das direkte Gespräch. In kleinen Runden zu Branchen wie Medien, Chemie oder Finanzen vernetzten sich die Fach- und Führungskräfte mit den Wissenschaftler*innen. Und wer weiß: Vielleicht begegnet sich manche*r bald in einem Unternehmen wieder...

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© Donna und der Blitz / Max Wiegand

Promotion in der Tasche und dann die Frage: in der Wissenschaft bleiben – oder vielleicht doch in die freie Wirtschaft wechseln? Aber wie fange ich das an und bin ich für Unternehmen überhaupt interessant? Um Wissenschaftler*innen auf dem Karriereweg Entscheidungshilfen zu geben, hatten wir vor zwei Jahren connecting.ruhr ins Leben gerufen. Am 7. Juli 2026 ging es dafür in die dritte Runde.

Zu Beginn der Veranstaltung bei der NATIONAL-BANK in Essen sprach Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas A. Lange ein Grußwort. Im Sinne des Themas teilte der Jurist seine Karriereschritte mit den Anwesenden und betonte, dass Wirtschaft und Wissenschaft enger verzahnt und aufeinander angewiesen sind als je zuvor. Er hatte vor zehn Jahren als damaliger Moderator des Initiativkreises Ruhr gemeinsam mit Bernd Tönjes, seinerseits Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung, ein entsprechendes Netzwerk für Fach- und Führungskräfte unter 40 Jahren gegründet. Das Format connecting.ruhr ist ein Kooperationsprojekt des Jungen Initiativkreises Ruhr mit der Research Academy.  
 
Welche Fragen treiben Postdocs wirklich um und welche Unsicherheiten halten sie vor dem Wechsel in die Wirtschaft zurück? Der anschließende Impuls von Dr. Maria Verena Peters vom Graduiertenzentrum TU Dortmund hat das klar benannt, die Stimmung vor Ort eingefangen und so zur Diskussion übergeleitet. 

Die Transformation des Arbeitsmarktes vertieften auf dem Panel Dr. Rieke Ringel (Egon Zehnder), Andreas Orwat (SYNEQT) und Sebastian Feldhoff (NATIONAL-BANK), Q&A inklusive.

Im Austausch ergab sich ein gemeinsames Bild: Karriere machen bedeutet nicht, einfach eine Leiter zu erklimmen, die eigene Karriere ist häufig ein Weg mit Abzweigungen und manchmal auch bewussten Richtungswechseln.

Und dann begann der vielleicht wichtigste Teil des Nachmittags: das direkte Gespräch. In kleinen Runden zu Branchen wie Medien, Chemie oder Finanzen vernetzten sich die Fach- und Führungskräfte mit den Wissenschaftler*innen. Und wer weiß: Vielleicht begegnet sich manche*r bald in einem Unternehmen wieder...

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