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Research Explorer Ruhr 2026 gestartet

24.06.2026

Researchacademy Rer2026 All Explorers©rub _marquard Web
© RUB, Marquard

Vom 21. Juni bis zum 4. Juli bringt unser Sommerprogramm erneut internationale Early Career Researchers verschiedener Disziplinen in die Wissensmetropole Ruhr. Das Format bietet angehenden und frühen Postdocs die Gelegenheit, die Forschungslandschaft der Universitätsallianz Ruhr kennenzulernen – ebenso wie das Ruhrgebiet als attraktiven Lebens- und Arbeitsraum. 37 kluge Köpfe aus 18 Herkunftsländern begrüßen wir dieses Mal im Ruhrgebiet.

Beim Research Explorer Ruhr arbeiten internationale Early Career Researchers zwei Wochen lang eng mit Host-Professor*innen und deren Arbeitsgruppen an der Technischen Universität Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Universität Duisburg-Essen (UDE) zusammen. Dadurch entstehen beste Voraussetzungen für nachhaltige Kooperationen. Zudem tauchen die (angehenden) Postdocs zwei Wochen lang in das deutsche Wissenschaftssystem ein, erkunden Förderlandschaften und Karrierewege. Im Idealfall mündet das Programm für sie mithilfe eines erfolgreichen Drittmittelantrags in einen längeren Forschungsaufenthalt an der Universitätsallianz Ruhr.


„Das große Interesse am Research Explorer Ruhr zeigt, wie attraktiv die Universitätsallianz Ruhr für internationale Early Career Researchers ist. Mit über 100 Bewerbungen und 13 Teilnehmenden aus aller Welt begrüßen wir in diesem Jahr mehr als doppelt so viele Gäste wie im Vorjahr an der TU Dortmund“, sagt Dr. Verena Peters, Referentin Postdocs und Junior Faculty, Graduiertenzentrum TU Dortmund. „Diese Entwicklung unterstreicht die wachsende internationale Sichtbarkeit des Programms und die Anziehungskraft des Ruhrgebiets als Forschungs- und Lebensstandort.“

„Wir als RUB freuen uns in diesem Jahr auf 15 internationale Gäste aus allen Forschungsdisziplinen, die aus insgesamt 161 Bewerbungen ausgewählt wurden. Unsere Rückkehrquote von rund 25 Prozent in den vergangenen zehn Jahren zeigt, wie nachhaltig das Programm wirkt und mittlerweile etabliert auf UA Ruhr-Ebene fungiert“, sagt Dr. Jörn Benzinger, Global Talent Acquisition, RUB Research School. „Dass wir in diesem Jahr insbesondere Forschende aus Lateinamerika, Nordamerika, Zentralasien und Westafrika begrüßen dürfen, spiegelt auch die erwünschte Sichtbarkeit wider, die wir durch unsere Marketingmaßnahmen in diesen Regionen anstreben.“

„Das Interesse am Research Explorer Ruhr wächst kontinuierlich – sowohl auf Seiten der internationalen Gäste als auch bei den Professor*innen der UA Ruhr“, sagt Simon Kresmann, Ressortleiter des Graduate Center Plus an der Universität Duisburg-Essen. „Allein an der UDE haben sich mehr als 20 Professor*innen als Hosts beworben, um mit internationalen Talenten zusammenzuarbeiten. Mit neun ausgewählten Gästen bietet das Programm auch in diesem Jahr hervorragende Möglichkeiten, neue wissenschaftliche Kooperationen anzustoßen und die Internationalisierungsziele der UA Ruhr im Bereich der Early Career Researchers nachhaltig voranzubringen. Der Research Explorer Ruhr ist damit ein wichtiges Instrument für globale wissenschaftliche Vernetzung und Zusammenarbeit.“

Die Namen der Gäste und der Hosts entnehmen Sie der Pressemitteilung.

Mehr zum Research Explorer Ruhr

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© RUB, Marquard

Vom 21. Juni bis zum 4. Juli bringt unser Sommerprogramm erneut internationale Early Career Researchers verschiedener Disziplinen in die Wissensmetropole Ruhr. Das Format bietet angehenden und frühen Postdocs die Gelegenheit, die Forschungslandschaft der Universitätsallianz Ruhr kennenzulernen – ebenso wie das Ruhrgebiet als attraktiven Lebens- und Arbeitsraum. 37 kluge Köpfe aus 18 Herkunftsländern begrüßen wir dieses Mal im Ruhrgebiet.

Beim Research Explorer Ruhr arbeiten internationale Early Career Researchers zwei Wochen lang eng mit Host-Professor*innen und deren Arbeitsgruppen an der Technischen Universität Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Universität Duisburg-Essen (UDE) zusammen. Dadurch entstehen beste Voraussetzungen für nachhaltige Kooperationen. Zudem tauchen die (angehenden) Postdocs zwei Wochen lang in das deutsche Wissenschaftssystem ein, erkunden Förderlandschaften und Karrierewege. Im Idealfall mündet das Programm für sie mithilfe eines erfolgreichen Drittmittelantrags in einen längeren Forschungsaufenthalt an der Universitätsallianz Ruhr.


„Das große Interesse am Research Explorer Ruhr zeigt, wie attraktiv die Universitätsallianz Ruhr für internationale Early Career Researchers ist. Mit über 100 Bewerbungen und 13 Teilnehmenden aus aller Welt begrüßen wir in diesem Jahr mehr als doppelt so viele Gäste wie im Vorjahr an der TU Dortmund“, sagt Dr. Verena Peters, Referentin Postdocs und Junior Faculty, Graduiertenzentrum TU Dortmund. „Diese Entwicklung unterstreicht die wachsende internationale Sichtbarkeit des Programms und die Anziehungskraft des Ruhrgebiets als Forschungs- und Lebensstandort.“

„Wir als RUB freuen uns in diesem Jahr auf 15 internationale Gäste aus allen Forschungsdisziplinen, die aus insgesamt 161 Bewerbungen ausgewählt wurden. Unsere Rückkehrquote von rund 25 Prozent in den vergangenen zehn Jahren zeigt, wie nachhaltig das Programm wirkt und mittlerweile etabliert auf UA Ruhr-Ebene fungiert“, sagt Dr. Jörn Benzinger, Global Talent Acquisition, RUB Research School. „Dass wir in diesem Jahr insbesondere Forschende aus Lateinamerika, Nordamerika, Zentralasien und Westafrika begrüßen dürfen, spiegelt auch die erwünschte Sichtbarkeit wider, die wir durch unsere Marketingmaßnahmen in diesen Regionen anstreben.“

„Das Interesse am Research Explorer Ruhr wächst kontinuierlich – sowohl auf Seiten der internationalen Gäste als auch bei den Professor*innen der UA Ruhr“, sagt Simon Kresmann, Ressortleiter des Graduate Center Plus an der Universität Duisburg-Essen. „Allein an der UDE haben sich mehr als 20 Professor*innen als Hosts beworben, um mit internationalen Talenten zusammenzuarbeiten. Mit neun ausgewählten Gästen bietet das Programm auch in diesem Jahr hervorragende Möglichkeiten, neue wissenschaftliche Kooperationen anzustoßen und die Internationalisierungsziele der UA Ruhr im Bereich der Early Career Researchers nachhaltig voranzubringen. Der Research Explorer Ruhr ist damit ein wichtiges Instrument für globale wissenschaftliche Vernetzung und Zusammenarbeit.“

Die Namen der Gäste und der Hosts entnehmen Sie der Pressemitteilung.

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