19.10.2026
Am 13. Oktober 2026 versammelten sich rund 50 Doktorandinnen aus der Universitätsallianz Ruhr im Glaspavillon am Campus Essen, um offiziell in die kommenden zwei Jahre zu starten. Das Event war gefüllt mit neuen Impulsen, tieferen Einblicken und ersten intensiven Vernetzungen. Was bei dem Auftakt alles passiert ist? Ein kleiner Rückblick:
Über ein lebendiges Koordinatensystem zur Herkunft, den Studien- und Promotionsorten lernten sich die Mentees näher kennen und fanden sich zum ersten Mal hochschulübergreifend in ihren jeweiligen Fachlinien (Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Naturwissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften) zusammen. In diesen Peer-Gruppen werden sie sich von nun an regelmäßig treffen.
In Kleingruppen setzten sich die Teilnehmerinnen intensiv mit dem One-to-One-Mentoring und dem Peer-Mentoring auseinander. Anschließend wurden ihre Wünsche, Erwartungen und Ziele im Plenum zusammengetragen.
Zu Strategien für die Mentor*innen-Suche hieß es: Ruhig nach den Sternen greifen und die Fühler weltweit austrecken! Es gibt nur zwei harte Kriterien: Die Person darf nicht von der eigenen Universität sein und muss bereits promoviert haben. Gegenseitige Erwartungen an die Mentoring-Beziehung und potenzielle Stolpersteine sind wichtige Leitfragen, die beim Auftakt andiskutiert wurden.
Ein Networking-Lunch rundete den Vormittag ab. Jetzt folgen spannende zwei Jahre voller Karriereplanung, vertrauensvoller Gespräche und gegenseitigen Austauschs!
Alle Informationen zum Programm finden Sie hier.
Am 13. Oktober 2026 versammelten sich rund 50 Doktorandinnen aus der Universitätsallianz Ruhr im Glaspavillon am Campus Essen, um offiziell in die kommenden zwei Jahre zu starten. Das Event war gefüllt mit neuen Impulsen, tieferen Einblicken und ersten intensiven Vernetzungen. Was bei dem Auftakt alles passiert ist? Ein kleiner Rückblick:
Über ein lebendiges Koordinatensystem zur Herkunft, den Studien- und Promotionsorten lernten sich die Mentees näher kennen und fanden sich zum ersten Mal hochschulübergreifend in ihren jeweiligen Fachlinien (Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Naturwissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften) zusammen. In diesen Peer-Gruppen werden sie sich von nun an regelmäßig treffen.
In Kleingruppen setzten sich die Teilnehmerinnen intensiv mit dem One-to-One-Mentoring und dem Peer-Mentoring auseinander. Anschließend wurden ihre Wünsche, Erwartungen und Ziele im Plenum zusammengetragen.
Zu Strategien für die Mentor*innen-Suche hieß es: Ruhig nach den Sternen greifen und die Fühler weltweit austrecken! Es gibt nur zwei harte Kriterien: Die Person darf nicht von der eigenen Universität sein und muss bereits promoviert haben. Gegenseitige Erwartungen an die Mentoring-Beziehung und potenzielle Stolpersteine sind wichtige Leitfragen, die beim Auftakt andiskutiert wurden.
Ein Networking-Lunch rundete den Vormittag ab. Jetzt folgen spannende zwei Jahre voller Karriereplanung, vertrauensvoller Gespräche und gegenseitigen Austauschs!
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