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Postdoc-Workshop: Medientraining für Forschende

23.04.2021

Postdoc-workshop Selfpresentation

Medientraining für Postdocs: In unserem vierteiligen Online-Workshop (17., 18., 20. + 21.5.) entwickeln Sie u.a. eine Kernbotschaft für Ihr Forschungsthema, trainieren Interviewsituationen und erhalten aus erster Hand Einblicke in journalistische Arbeitsweisen. Anmeldungen sind noch bis zum 3.5. möglich.

Soziale Medien wie Twitter bieten Forschenden heute die Chance unkompliziert mit Laien, anderen Wissenschaftler*innen oder Journalist*innen in einen direkten Austausch zu gehen. Ein harmloser 280-Zeichen langer Tweet kann nahezu unbeachtet im Echoraum verhallen, die Zahl der Follower deutlich erhöhen, einen Shitstorm auslösen oder gar zu Interviewanfragen aus aller Welt führen.

Wie Forschende Tweets zielgerichtet formulieren können, um negative Reaktionen zu vermeiden und die erwünschte Zielgruppe zu erreichen, üben die Teilnehmenden im ersten Teil des Online-Seminars. Im zweiten Teil geht es dann um die daraus folgenden Medienkontakte. Welche Erwartungen haben Journalist*innen an Forschende? Wie lässt sich ein griffiges Statement für eine Nachrichtensendung formulieren? Wie können komplizierte Forschungsinhalte den Leser*innen oder Hörer*innen nahegebracht werden? All diesen Herausforderungen stellen sich die Teilnehmer*innen des Seminars in einer Vielzahl praktischer Übungen.

Zur Workshop-Beschreibung und Anmeldung

Postdoc-workshop Selfpresentation

Medientraining für Postdocs: In unserem vierteiligen Online-Workshop (17., 18., 20. + 21.5.) entwickeln Sie u.a. eine Kernbotschaft für Ihr Forschungsthema, trainieren Interviewsituationen und erhalten aus erster Hand Einblicke in journalistische Arbeitsweisen. Anmeldungen sind noch bis zum 3.5. möglich.

Soziale Medien wie Twitter bieten Forschenden heute die Chance unkompliziert mit Laien, anderen Wissenschaftler*innen oder Journalist*innen in einen direkten Austausch zu gehen. Ein harmloser 280-Zeichen langer Tweet kann nahezu unbeachtet im Echoraum verhallen, die Zahl der Follower deutlich erhöhen, einen Shitstorm auslösen oder gar zu Interviewanfragen aus aller Welt führen.

Wie Forschende Tweets zielgerichtet formulieren können, um negative Reaktionen zu vermeiden und die erwünschte Zielgruppe zu erreichen, üben die Teilnehmenden im ersten Teil des Online-Seminars. Im zweiten Teil geht es dann um die daraus folgenden Medienkontakte. Welche Erwartungen haben Journalist*innen an Forschende? Wie lässt sich ein griffiges Statement für eine Nachrichtensendung formulieren? Wie können komplizierte Forschungsinhalte den Leser*innen oder Hörer*innen nahegebracht werden? All diesen Herausforderungen stellen sich die Teilnehmer*innen des Seminars in einer Vielzahl praktischer Übungen.

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